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Bundesweiter Aktionstag "Risiko Mobilfunk" 2006
war voller Erfolg!
Für den 24.Juni 2006 hatte das Netzwerk Risiko Mobilfunk (www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de) zum ersten bundesweiten Aktionstag "Risiko Mobilfunk" in Deutschland und den Nachbarländern aufgerufen: hier der Aufruf.
Allein in Deutschland haben sich mehrere tausend Bürgerinnen und Bürger an Aktionen rund um das Thema "Mobilfunk" beteiligt. Die Presse und das Fernsehen haben über den Tag berichtet.
Diese beeindruckende Resonanz zeigt, dass das Thema Mobilfunk für immer mehr Menschen an Bedeutung gewinnt.
Am Aktionstag haben sich auch zahlreiche Mobilfunk-Initiativen aus Österreich, der Schweiz, Holland, Frankreich, Luxemburg und Spanien beteiligt.
Hier einige Beispiele von Aktionen im In- und Ausland:
Aktionen
im Südwesten
Ein Infostand
von vielen
Aktionen in Hagen / Teutoburger Wald
Aktionstag gegen Mobilfunk im Südwesten
06
Eine positive Bilanz haben am Samstag die
Veranstalter des "ersten bundesweiten Mobilfunk-Aktionstages" gezogen.
Allein in Baden-Württemberg sollen mehr als 1000 Menschen an den Aktionen
teilgenommen haben. Verschiedene Initiativen wollten dabei mit Info-Ständen,
Handzetteln, Kundgebungen oder Fahrradtouren für das Thema sensibilisieren.
Liebe Mitstreiter in Sachen Mobilfunkkritik,
groß war die Resonanz in Stadt und Land - wie auch dem obigen Text auf der Internetseite des SWR-Fernsehens zu entnehmen war. Am 26.06.06 kam ein Bericht in der Landesschau Baden-Württemberg.
Außerdem hatte der Vorstand des
Mobilfunk Bürgerforums e.V (Dachverein im Südwesten mit zahlreichen
Ortsgruppen) ein dpa-Interview (s.u.) und die Ortsgruppe Eningen u.A., die
von
weiteren Ortsgruppen unterstützt wurde, hatte Besuch von einem Fernsehteam
des SWR.
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Über den Aktionstag hatte das SWR-Fernsehen laut Informationen abends noch einmal in der Landesschau in einem längeren Beitrag aus Eningen berichtet. Die Landesschau läuft von 18.45 Uhr bis 19.45 Uhr, der Film der Tübinger Readaktion kam am 26.06.06 und unter anderem in der Stuttgarter Zeitung und in den Stuttgarter Nachrichten waren ebenfalls Artikel über den Aktionstag zu lesen.
Sehr positiv überrascht waren wir, dass sich die Deutsche Presse Agentur (dpa) bei uns telefonisch gemeldet hatte. Das Ergebnis:
Aktionstag gegen mögliche Mobilfunkgefahren - Veranstalter zufrieden
(dpa-Meldung, 26.06.2006)(Waiblingen) Eine positive Bilanz haben am Samstag die Veranstalter des "ersten bundesweiten Mobilfunk-Aktionstages" gezogen. Nach Schätzungen von Jürgen Groschupp, Sprecher des Mobilfunk Bürgerforums, nahmen allein in Baden-Württemberg mehr als 1000 Menschen an Aktionen teil. Verschiedene Initiativen wollten dabei mit Info-Ständen, Handzetteln, Kundgebungen oder Fahrradtouren für das Thema sensibilisieren.
Das Forum ist mit rund 700 Mitgliedern nach eigenen Angaben der größte Dachverein im Südwesten. Die Mobilfunk-Kritiker sehen Gesundheitsschäden durch Mobilfunk durch verschiedene Studien belegt. Sie fordern, dass Mobilfunkmasten nur weit weg von Wohnhäusern stehen dürfen und Grenzwerte für die Mobilfunkstrahlung gesenkt werden. "Die Leute sind schon viel besser informiert als noch vor einem Jahr", freute sich Sprecher Groschupp über die Resonanz.
Quelle / bei Internet-Recherche gefunden bei: http://www.verivox.de/News/articledetails.asp?aid=15208&g=mobile
Wir haben im Netzwerk vor einem Jahr für eine fast so umfangreiche Meldung über 300 Euro bei einer dpa-Nachrichten-Tochter investieren müssen. Dieses Jahr kamen sie von selbst!
Sehr nett waren auch Solidaritätsbekundungen zu unserem Aktionstag aus dem Ausland (z.B. spanische Mitstreiter unter: www.avaate.org ).
Der SWR drehte einen Beitrag bei der MBF-Ortsgruppe Eningen / A. (bei Reutlingen), welcher u.a. eine Woche später im Rahmen einer umfassenden Reportage in "Ländersache" nochmals wiederholt wurde.
Jürgen
Groschupp
Vorstand und Sprecher
Mobilfunk Bürgerforum e.V.
Tel. zentral (0700) 288 00 288
Fax zentral (012120) 248 703
Geschäftsstelle:
Postfach 5029
71315 Waiblingen
Ein Infostand von vielen
Ein Beispiel für die vielen Infostände am Aktionstag "Risiko Mobilfunk" - hier in Icking / Bayern!
Neues aus Hagen am Teutoburger Wald - Aktionstag 06
Hallo an alle Netzwerker!
Wir werden am 24. Juni 06 am " Bundesweiten Mobilfunk Aktionstag" in 26 Hagener-Geschäften die "Kasuistiken von Frau Dr. Waldmann- Selsam " in DIN-A3 in den Geschäften aushängen und die Neue Osnabrücker Zeitung dazu einladen.
Mit freundlichen Gruß
Georg Hehemann
Sprecher der BI in Hagen a.T.W.
Bericht vom Aktionstag 06 in Österreich
FLASH & SMART
kurzfristig organisiert - schneller Ablauf - öffentlichkeitswirksam
Die nachfolgenden Zeilen richten sich an Mobilfunkkritiker und Organisatoren und Teilnehmer am Aktionstag RISIKO MOBILFUNK am 24.06.06 und sind dazu gedacht, eine Idee zur Diskussion zu stellen, bzw. in die Bewegung einzubringen.
Um an diesem Tag kurzfristig eine größere Teilnehmerzahl und Breitenwirkung zu erzielen, möchte ich die Initiatoren, Veranstalter, Aktivisten und alle besorgten Elektrosmogopfer auf die Möglichkeiten der Flash-, bzw. Smart-Mob Technik hinweisen. Die Informationsweitergabe zu einer Aktion erfolgt über private Weiterleitung (e-mail, Telefon...) im Schneeballsystem und kann auch über die Einstellung der Aktion auf einschlägigen Internetplattformen erfolgen (siehe die Links weiter unten).
Beispiel einer flash-/smart mob-dramaturgie:
1. synchronisierter start (z.b. um 13.13 und 13 ``):
2. teilnehmer versammeln sich z.b. auf rathausplätzen... und malen ein weißes kreidekreuz für jede person, von der sie vermuten, dass ihr vorzeitiges hinscheiden mit elektrosmog in zusammenhang steht, auf den boden... und
3. jeder/e schreibt 1x risiko mobilfunk oder risiko e-smog dazu und verharrt davor, bis alle aktivitäten zur ruhe gekommen und alle fertig sind.
..............................................APPLAUS...............................................
JEDER/E VERLÄSST DEN ORT ALLEINE, BIS ER AUSSER SICHTWEITE DES PLATZES, BZW. SEINER "ARBEIT" IST.
DIE TEILNEHMER KÖNNEN DANACH EINZELN, ODER IN GRUPPEN ZURÜCKKEHREN UND SICH ZU EV. VORHANDENEN INFOSTANDAKTIVISTEN GESELLEN, ODER EINFACH DAS SZENARIO NACHTRÄGLICH BEOBACHTEN - EVENTUELL FOTOS DES VIRTUELLEN MOBILFUNKFRIEDHOFS / MAHNMALS AUFNEHMEN......
siehe z.B.:
http://flashmob.twoday.net/topics/Wien/ oder
http://www.flash-mob.de/
http://www.flashdas.de/
Ich werde mich zumindest selbst mit einem Kübelchen
Kreide
am 24.06.2006 um 13 Uhr 13` und 13" am Lindwurm /
Neuen Platz in Klagenfurt
einfinden, um mein Statement in dieser Form zu platzieren!

Ein Mitstreiter aus Österreich (Foto: Elke W.)
Bonjour,
Edition en cours de construction :
http://www.next-up.org/divers/24_06_2006_Risiko_Mobilfunk.php

Cordialement
Marie Pierre
Die französischen Mitstreiter hatten eigens Messungen am sendenden Handy gemacht, dabei traten Feldstärken zwischen rund 4 bis 174,3 V/m auf, das entspricht umgerechnet 42 400 µW/m² bis 80,5 Mio µW/m² => die Grenzwerte liegen bei max. 10 Mio µW/m², welche aber nur für stationäre Sendeanlagen gelten, nicht für Handies. Die Feldstärke von Sendeanlagen betrug im Umfeld der Messungen 0,3 bis 0,6 V/m = 240 bis rund 1000 µW/m².
Der Rekord des
Tages: 174,3 V/m ! . . . Sans commentaire.

Im Umkreis von 2 bis 3 Metern telefoniert man also passiv mit !!
Deshalb Abstand halten vom telefonierenden
Nachbarn!

Übrigens zeigte sich auch, dass mit Freisprechen im Freien die
Feldstärkebelastungen sofort eklatant reduziert werden können! Bereits
wenige Zentimeter Abstand zum Kopf (Ohr) reduzieren um 95 % und mehr!
Weitere Meldungen der französischen Gruppe PRIARTéM :
Ich darf Ihnen mitteilen, dass die größte französische Umweltorganisation - PRIARTéM - die Bamberger Erklärung in Frankreich verbreitet und unterstützt. Sie können PRIARTéM auf die offizielle Unterstützerliste setzen!Der frz. Verein PRIARTéM ist zuständig für die Mobilkritiker in ganz Frankreich. Er schließt sich dieser Initiative voll und ganz an. PRIARTéM hat in letzter Zeit erreicht, dass die Kinderhandies aus dem Verkehr gezogen wurden, hat an der Formulierung eines Gesetzesvorschlags betreffend des Mobilfunks (u.a. starke Senkung der Grenzwerte usw.) mitgearbeitet und die offiziellen Messungen sehr stark kritisiert und die Argumentation an die Öffentlichkeit gebracht. Und weiterhin Unterstützung des Kampfes gegen die Antennen, mit mehr und mehr Erfolg bei diversen Justiz-Urteilen. Die wissenschaftlichen Informationen aus Deutschland und Österreich, die übersetzt wurden, sollen jetzt auch besonders den frz. Bürgermeistern nahe gebracht werden.PRIARTéM beglückwünscht die Beteiligten der Bamberger Erklärung für ihre äußerst gute Initiative !
Mit freundschaftlichem Gruß,
Valencia =
PROTESTA =Los afectados por la subestación piden ayuda al Defensor del Pueblo
Asociaciones y colectivos de Patraix se concentran en el ayuntamiento
Levante-EMV, Valencia Los afectados de la subestación de Patraix han pedido ayuda al Defensor del Pueblo, a quien han entregado un trabajo de informes e investigaciones «realizados por agencias internacionales independientes» que analizala relación entre los campos electromagnéticos y la salud, «destacando las numerosas evidencias científicas que relacionan las radiaciones con distintas patologías». Además, con motivo de la Jornada Mundial contra la Contaminación Electromagnética se reunieron Ecologistas en Acción, la Comisión para el Traslado de la Subestación de Patraix y otras organizaciones y colectivos de afectados, quienes organizaron un acto informativo y reivindicativo en la plaza del Ayuntamiento. La concentración comenzó a las 11 horas, donde diversos colectivos dispusieron mesas informativas para explicar a los interesados «el grave problema que nos afecta», según un comunicado. A las 13 horas se leyó un manifiesto conjunto de todos los participantes.
Los participantes reclamaron una ciudad libre de contaminación electromagnética, «donde nuestra salud no se vea en peligro a consecuencia de la codicia de las empresas eléctricas y de telefonía móvil», según el manifiesto. Por ello exigen que los gobernantes apliquen «el principio de precaución y dejen de conceder licencias alegremente ignorando el riesgo al que someten a la población». Piden también a los políticos valencianosque legislen para determinar los límites de exposición de los ciudadanos a los campos electromagnéticos.
Weitere Infos auch unter www.avaate.org
Zum Vormerken: Am 23.Juni 2007 findet der nächste bundesweite / internationale Aktionstag "Risiko Mobilfunk" statt. Bitte merken Sie sich diesen Termin vor, weitere Informationen dazu werden auf diesen Seiten folgen.
© Netzwerk Risiko Mobilfunk - 30.06.2006