Pressemitteilungen

Informationen über den Stand des Mobilfunk Netzwerkes und über unsere Ziele finden Sie in unseren bisherigen Pressemitteilungen.

Drittes Bundesweites Treffen des
Mobilfunk-kritischen Netzwerkes
Pressemitteilung des "Netzwerkes Risiko Mobilfunk“ 
23. Mai 2008

Am 23. Mai 2008 trafen sich in Mainz (Rheinland-Pfalz) Vertreter des „Netzwerks Risiko Mobilfunk“. Das seit 2006 bundesweit organisierte Netzwerk beherbergt Initiativen und Dachvereine aus ganz Deutschland. Bei dem Treffen wurden neben der bundesweiten Kontaktpflege und Intensivierung der Zusammenarbeit auch Vereinbarungen zu gezielter Projektarbeit mit Schwerpunktthemen getroffen.

Das bundesweite Netzwerk vereinbarte eine enge Zusammenarbeit mit der „Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.“, einer international tätigen Organisation von namhaften Wissenschaftlern, Ärzten, Technikern und Umwelt-engagierten Vereinigungen.

Teilnehmer aus sechs europäischen Staaten legten bei dem Treffen den Grundstein für die künftig internationale Arbeit des Netzwerks. Am 21. Juni 2008 findet ein weiterer „Aktionstag Risiko Mobilfunk“ im In- und Ausland statt. Weitere Informationen zum Thema unter www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de    => die Pressemitteilung als pdf

 

Pressemitteilung des "Netzwerkes Risiko Mobilfunk“  16. Dezember 2007

Landesweites Treffen des Mobilfunk-kritischen Netzwerkes

Am 15. Dezember 2007 trafen sich bei Freiburg Vertreter des „Netzwerk Risiko Mobilfunk“ aus ganz Baden Württemberg. Zu Gast waren auch Aktive aus benachbarten Bundesländern und dem Elsass. Das seit 2006 auch bundesweit organisierte Netzwerk beherbergt zahlreiche Initiativen und Dachvereine, die sich bei dem Treffen neben der landesweiten Kontaktpflege auch neue Ziele von Aktionen und Aufklärungsarbeit gesetzt haben.

Die Teilnehmer fordern von den Verantwortlichen die ernsthafte und konsequente Führung eines vollständigen Krebsregisters. Gesprächsthemen waren auch Digital-TV und der Start von TETRA, dem so genannten digitalen Behördenfunk. In Großbritannien zeigen sich bereits schwerwiegende Gesundheitsschäden durch TETRA.

Weitere Informationen zum Thema unter www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de

 

Pressemitteilung des "Netzwerkes Risiko Mobilfunk“  24.April 2007

Zweites Bundesweites Treffen des Mobilfunk-kritischen Netzwerkes

Am 21. April 2007 trafen sich in Thüringen Vertreter des „Netzwerk Risiko Mobilfunk“. Das seit 2006 bundesweit organisierte Netzwerk beherbergt Initiativen und Dachvereine aus ganz Deutschland, die sich bei dem Treffen neben der bundesweiten Kontaktpflege auch neue Ziele von Aktionen und Aufklärungsarbeit gesetzt haben.

Am 23. Juni 2007 findet ein weiterer bundesweiter „Aktionstag Risiko Mobilfunk“ statt - siehe nachfolgend.

Weitere Informationen zum Thema unter www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de

Pressemitteilung des "Netzwerkes Risiko Mobilfunk“  11.April 2007
 

Bundesweiter Mobilfunk-Aktionstag am 23. Juni 2007

gemeinsam mit den BUND-Landesverbänden Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Sachsen-Anhalt

 

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Das bundesweite „Netzwerk Risiko Mobilfunk“ und fünf BUND Landesverbände rufen für Samstag, den 23.06.2007 zu mobilfunk-kritischen Aktionen in möglichst vielen Orten in Deutschland und in den Nachbarländern auf.

Informationen zum Netzwerk finden Sie unter www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de

Dort, wo der 23. Juni terminlich ungünstig ist, können die Aktionen auch in der Woche davor oder danach stattfinden. Mit der Gleichzeitigkeit von Aktionen an vielen Orten haben wir eine gute Möglichkeit, in besonderer Weise auf die Risiken des Mobilfunks aufmerksam zu machen.

Um dieses Ziel zu erreichen, bitten wir möglichst viele Initiativen und interessierte Einzelpersonen, sich an dem Aktionstag zu beteiligen. Welche Aktionen an den verschiedenen Orten durchgeführt werden, entscheiden die einzelnen Gruppen oder Personen vor Ort selbst je nach Situation.

 Hier einige Beispiele für mögliche Aktionen: 

  • Infostand auf dem Marktplatz
  • Veranstaltung einer Demonstration
  • Durchführung einer Informationsveranstaltung
  • Plakate (z.B. in benachbarten Gärten von Senderstandorten) aufstellen
  • Verteilen von Aufklärungsmaterial bei Nachbarn
  • Schreiben eines Presseartikels oder eines Leserbriefes
  • Einen Gesprächstermin zu dem Thema mit dem Bürgermeister, einem Arzt oder anderen vereinbaren.
  • Wenn ein Messgerät vorhanden ist: Kostenlose Messung der Strahlenbelastung in Haushalten anbieten und Gesundheitsfragebogen ausfüllen lassen.

Anregungen für Aktionen finden Sie auch auf unserer Homepage - bei den Berichten vom letzten Jahr.

Eine gute Möglichkeit, viel Aufmerksamkeit z.B. bei Infoständen zu bekommen, ist das Verteilen von bedruckten Gasluftballonen.

Luftballone mit dem Aufdruck „Risiko Mobilfunk!“ können per eMail unter mobilfunk.rv@web.de bestellt werden. (Preis: 35 Euro für 250 Ballone inklusive Abbindefäden und Versand / Gas muss selbst beschafft werden). Die Bestellungen müssen bis spätestens 15.05.2007 vorliegen, um die Ballone rechtzeitig bedrucken und versenden zu können.

Alle Aktionen sollten möglichst in der Presse angekündigt werden, um so eine größere Aufmerksamkeit zu erreichen.

Um einen Überblick über die Aktionen zu erhalten, bitten wir alle um eine kurze Info (Wer macht wann was?) per eMail an groschupp@mobilfunk-buergerforum.de oder per eFax an 012120 - 248 703.

Wir wünschen allen einen erfolgreichen Aktionstag und hoffen auf eine rege Teilnahme.

Für das „Netzwerk Risiko Mobilfunk“  

Jürgen Groschupp, Michael Martin, Angelika Gremlich-Doblies, Dr. Klaus Dold, Dr. Volker Schorpp, Wolfgang Blüher (MF-Netzwerk Baden-Württemberg), Erich Ammann, Renate Marek, Dr. Cornelia Waldmann-Selsam, Hans Schreiner, Hans Schütz, Ulrich Weiner, Joachim Weise, Werner Funk (Bayern), Prof. Dr. Karl Richter (Bündnis der MF Initiativen des Saarlands), Friedrich Spiegel (RLP), Klaus Böckner, (MF Landesverband Hessen), Bernd Schreiner (MF Landesverband Thüringen), Evelyn Brämer (Sachsen-Anhalt), Gerrit Krause (NRW), Barbara Schneider (Bremen), Eva Bahia (Hamburg), Martin Scheibert, Andreas Meyer, Georg Hehemann, Helmut Breunig (Niedersachsen), Knut Schlanert (Berlin, Brandenburg), Dr. Lebrecht von Klitzing, Susanne Günther (Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern), Pesché Jeannot (Luxemburg), Dr. Claus Scheingraber (Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.), Prof. Dr. Dr. Klaus Buchner (ödp); Elisabeth Henschel, Dr. Birgit Stöcker (Verein für Elektrosensible und allg. Umwelterkrankte e.V. / Bundesverband Elektrosmog e.V.), Rita Rottenwallner, Stephanie Weigel (Tollwood München)

Für die BUND-Landesverbände

Helga Krause (Bund Naturschutz in Bayern e. V.), Friedbert Lohner (BUND Hessen und Rheinland-Pfalz), Dr. Stefan Spaarmann (BUND Sachsen), Oliver Wendenkampf (BUND Sachsen-Anhalt)

=> Download / Druckdatei

Presseerklärung  des "Netzwerkes Risiko Mobilfunk“
20. Mai 2006  (Bamberger Erklärung, bundesweit)

Bamberger Mobilfunk-Erklärung 2006

Teilnehmer aus fast allen deutschen Bundesländern, Beobachter aus Nachbarländern und Vertreter mobilfunkkritischer Vereinigungen und Organisationen haben sich am 19./20. Mai 2006 in Bamberg getroffen, um ein Netzwerk Risiko Mobilfunk für ganz Deutschland zu gründen. Es versteht sich als Interessen- und Schutzgemeinschaft, die der Bündelung und Stärkung mobilfunkkritischer Kräfte insbesondere mit folgenden Zielen dienen will:

  • Ansprechpartner für die wachsende Zahl Mobilfunk betroffener Menschen zu schaffen, die eine unverantwortliche Mobilfunkpolitik schutzlos gemacht hat;
  • Hilfe beim Aufbau, der Information und der Zusammenarbeit von Bürgerinitiativen zu leisten und benötigte Fachkompetenz zu vermitteln;
  • die Zusammenarbeit mobilfunkkritischer Vereinigungen und Initiativen sowie den Kontakt zu Parteien zu fördern;
  • kritische Ärzte, Wissenschaftler, Techniker und Baubiologen in interdisziplinärer Kooperation zu vernetzen.

Als erste Gemeinschaftsaktion ist in Deutschland und einigen europäischen Nachbarländern am 24. Juni 2006 ein AktionstagRisiko Mobilfunk’ geplant. Weitere Informationen dazu und zum Netzwerk Risiko Mobilfunk allgemein unter www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de

Die Unterzeichner wenden sich mit dieser Erklärung in gemeinsamer Kritik zugleich gegen die fatalen Folgen problematischer Verflechtungen von politischer und industrieller Macht:

  • Die Überfrachtung unseres Lebens mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern bedroht unsere Gesellschaft mit einer drastischen Zunahme chronischer Erkrankungen und genetischer Schädigungen – dies in ganz besonderer Weise durch die aggressive Ausbreitung des Mobilfunks und verwandter Techniken.
  • Bundesregierung und Landesregierungen lassen sich in dieser Entwicklung in unverantwortlicher Weise von Industrielobbies und professionellen Verharmlosern steuern und verstoßen damit gegen den Vorsorgeauftrag des Grundgesetztes.
  • Mit millionenfach überhöhten Grenzwerten schützen sie nicht Bürger, sondern ökonomische Interessen.
  • Sie handeln besonders verwerflich, wo sie dem Staat und einem Teil der Bevölkerung Einkünfte ermöglichen, die ein zwangsbestrahlter Teil der Bevölkerung mit seiner Gesundheit und mit Wertminderungen seines Eigentums bezahlen muss.

Alle Teilnehmer bejahen ausdrücklich Kommunikationstechniken, soweit sie den Nachweis ihrer Verträglichkeit für Mensch und Umwelt erbringen. Die gegenwärtige Mobilfunkentwicklung ist davon weiter entfernt denn je.

Unterzeichner der Erklärung vom 20. Mai 2006

Baden-Württemberg
Angelika Gremlich-Doblies
Wolfgang Blüher
Jürgen Groschupp
Michael Martin
Peter Rotzinger
Dr.-Ing. Volker Schorpp

Bayern
Carola Flieger
Marianne Günther
Monika Schuberth-Brehm
Suzanne Sohmer
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam
Mechthild Westiner
Gabriele Zieglschmid
Erich Ammann
Sven Eisele
Dipl.-Ing. (FH) Werner Funk
Hans Schreiner
Hans Schütz
Ulrich Weiner
Joachim Weise
Sebastian Wolf

Saarland
Prof. Dr. Karl Richter

Rheinland-Pfalz
Friedrich Spiegel

Hessen
Roswitha Ehrhardt
Gisela Metzger
Cornelia Ramezami
Klaus Böckner
Dipl.-Ing. Manfred Schäffer

Thüringen
Bernd Schreiner

Sachsen
Christine Spaarmann
Dr. rer. nat. Stefan Spaarmann
BUND Sachsen - Anhalt e.V.

Sachsen-Anhalt und BUND
Oliver Wendenkampf

NRW
Dipl.-Ing. (FH) Gerrit Krause
Dipl.-Ing. Wolfgang Lißeck

Hamburg
Eva Bahia

Niedersachsen
Dipl. Forstwirt Helmut Breunig

Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
Dipl.-Ing. Susanne Günther

Luxemburg
Pesché Jeannot

Frankreich
PRIARTéM - Details und Homepage

Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.
Gabriele Obst
Dr. Claus Scheingraber

h.e.s.e.-project
David Bücher

IGUMED
Barbara Dohmen

ödp
Prof. Dr. Klaus Buchner

Verein für Elektrosensible und allg. Umwelterkrankte e.V. / Bundesverband Elektrosmog e.V.
Elisabeth Henschel
Dr. Birgit Stöcker
Dipl.-Ing. Gerhard Niemann

Bundesarbeitskreis Gesundheit des BUND e.V.
 

Weitere Informationen zum Aktionstag finden Sie hier und unter

www.mobilfunk-buergerforum.de

Kontaktadresse: info@netzwerk-risiko-mobilfunk.de

 

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Information  des "Netzwerkes Risiko Mobilfunk“
August 2006,  MdB Frau Sylvia-Kotting Uhl (Die Grünen)

Veranstaltung / Fachgespräch

Mobilfunk – Herausforderung für gesundheitlichen Umweltschutz?


5. September 2006 von 12.00-17.00

Deutscher Bundestag
Paul-Löbe-Haus
Raum E 600
Konrad-Adenauer-Str. 1
10557 Berlin


Mobilfunk, ein Thema an dem sich immer noch die Geister scheiden. Immer mehr Menschen nutzen das Mobiltelefon als selbstverständliches Kommunikationsmittel. In Deutschland sind inzwischen mehr Handys verkauft worden als Festnetzanschlüsse installiert. Die Kehrseite einer immer und überall möglichen Mobilfunk-Kommunikation: flächendeckende Aufstellung von Mobilfunkmasten. In der Nähe von Krankenhäusern oder Kindergärten, aber auch in ihrem Wohngebiet beunruhigen diese Masten viele Menschen.

Inzwischen liegt das vierte Jahresgutachten zur Umsetzung der freiwilligen Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber vom Jahr 2001 vor. Auch erste Ergebnisse des deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm können genannt werden.

Zeit für eine kritische grüne Bilanz.

Wir wollen im Fachgespräch mit relevanten Akteuren der Mobilfunk-Debatte die gesundheitlichen Auswirkungen, die Möglichkeiten der Strahlenminimierung und die Frage der Bürgerbeteiligung diskutieren. Sind die unterschiedlichen Interessen innerhalb der Bevölkerung in einen Ausgleich zu bringen? Reicht eine Grenzwertpolitik aus oder brauchen wir zusätzliche Vorsorgemaßnahmen? Brauchen Kinder und Jugendliche, die zu den Viel-Nutzern gehören, besondere Schutzmaßnahmen? Welche Erfolge zeitigt die Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber? Warum ist die Bürgerbeteiligung nach wie vor unzureichend und kann sie verbessert werden?

Vor dem Hintergrund des Standes von Wissenschaft und Forschung, aber auch unter Beachtung der Hinweise die uns Betroffene liefern, wollen wir eine sachbezogene vorwärtsweisende Debatte führen.

Zu Wort kommen werden VertreterInnen von Mobilfunkunternehmen, Behörden, Wissenschaft und kritischen Medizinern.

Zu dieser Veranstaltung möchten wir Sie ganz herzlich einladen.

Programm

12.00 Einführung
Sylvia Kotting-Uhl MdB, umweltpolitische Sprecherin

Panel I – Gesundheitliche Auswirkungen
12.15 Stand der Forschung
Dr. Axel Böttger, Bundesumweltministerium

12.25 Mediziner vor Ort berichten
Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Bamberger Appell

12.35 Das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm
Cornelia Baldermann, Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)

12.45 Diskussion

Moderation: Dr. Harald Terpe MdB, Obmann im Ausschuss für Gesundheit

Panel II – Möglichkeiten der Strahlenminimierung

13.30 Technische Möglichkeiten
Bernd Rosenberger, Rosenberger HF-Technik GmbH & Co. KG

13.40 Erkenntnisse der Baubiologie
Dr.-Ing. Martin H. Virnich, Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e.V.

13.50 Strahlenminimierung aus Sicht der Betreiber
Dr.-Ing. Dietmar Gerhardt, E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG

14.00 Diskussion

Moderation: Peter Hettlich MdB, baupolitischer Sprecher

14.45 Kaffeepause

Panel III - Bürgerbeteiligung

15.15 Jahresgutachten 2005 zur Umsetzung der Selbstverpflichtung
Dipl. Ing. Ricarda Pätzold, Institut f. Stadt- und Regionalplanung Technische Universität Berlin

15.25 Bürgerbeteiligung aus Sicht der Bürger
Martin Scheibert, Interessengemeinschaft Mobilfunk Oldenburg und für das Netzwerk Risiko Mobilfunk

15.35 Sicht der Betreiber
Dr. Michael Schüller, Vodafon D2 GmbH

15.45 Die Selbstverpflichtung aus kommunaler Sicht
Uli Sckerl, Vorsitzender Kommunalpolitische Vereinigung der grünen und alternativen Räte in Baden-Württemberg und Landtagsabgeordneter Baden-Württemberg

15:55 Diskussion

Moderation: Sylvia Kotting-Uhl MdB

16:40 Zusammenfassung und Ausblick
Sylvia Kotting-Uhl MdB

17:00 Ende

Ort und Zeit:
Die Fachgespräch findet statt am 5. September 2006, von 12.00-17.00 Uhr im Paul-Löbe-Haus, Raum E 600, Konrad-Adenauer-Str. 1, 10557 Berlin

Anreise:
Mit der S-Bahn bis zur Haltestelle „Friedrichstraße“ oder „Unter den Linden“ oder mit der Buslinie 100 bis zur Haltestelle „Reichstag/ Bundestag“ oder mit dem Bus TXL vom Flughafen Tegel oder Alexanderplatz“ bis Haltestelle „Bundeskanzleramt“,
über den Haupteingang des Paul-Löbe-Hauses (ggü. Kanzleramt) gelangen Sie zum Sitzungsraum E 600


Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
Büro Kotting-Uhl MDB
11011 Berlin
T. 030-227 7 47 40, F. 030-227 767 42
E-Mail: sylvia.kotting-uhl@bundestag.de
 

Kontaktadresse: info@netzwerk-risiko-mobilfunk.de
 

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Presseerklärung  des "Netzwerkes Risiko Mobilfunk“
07. Januar 2006  (bundesweit)

Bundesweites Mobilfunk-kritisches
Netzwerk entsteht

Wir haben uns entschlossen, ein bundesweites Mobilfunk-kritisches Netzwerk aufzubauen.
 
Ziel des Netzwerkes ist es, den Informationsaustausch unter den bestehenden Initiativen zu verbessern, den Aufbau neuer Initiativen zu fördern und die Voraussetzungen für überregionales Handeln zu schaffen. Damit wollen wir einen Beitrag zur Stärkung der Mobilfunk-kritischen Bewegung in Deutschland leisten. 
 
Als erste Schritte organisieren wir ein Treffen von Mobilfunk-kritischen Vertretern aus allen Bundesländern im Mai 2006 und rufen zum ersten bundesweiten Aktionstag "Risiko Mobilfunk" am 24.Juni 2006 auf. 
 
Auf der Homepage des Netzwerkes www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de befindet sich, neben weiteren Informationen zum Netzwerk, eine Übersicht mit den Ansprechpartnern es Netzwerkes in den einzelnen Bundesländern.
 
Wir landen alle Mobilfunk-kritischen Initiativen dazu ein, sich bei den Ansprechpartnern in den jeweiligen Bundesländern zu melden. Die Ansprechpartner stehen für Fragen zur Verfügung und werden die Vernetzung in den einzelnen Bundesländern koordinieren.
 
Wir würden uns freuen, wenn sich aus den Bundesländern, in denen es derzeit noch keine Ansprechpartner gibt, interessierte Personen zur Verfügung stellen würden.
 
Ebenso bitten wir alle Organisationen, die an einer Zusammenarbeit mit dem Netzwerk interessiert sind, Kontakt mit uns aufzunehmen. 
 
05.01.2006
Jürgen Groschupp, Michael Martin, Angelika Gremlich-Doblies, Dr.Klaus Dold, Wolfgang Blüher (MF-Netzwerk Baden-Württemberg), Erich Ammann, Renate Marek, Dr.Claus Scheingraber, Joachim Weise (Bayern), Prof.Dr.Karl Richter (Bündnis der MF Initiativen des Saarlands), Friedrich Spiegel (MF Landesverband RLP), Klaus Böckner (MF Landesverband Hessen), Bernd Schreiner (MF Landesverband Thüringen), Dr.Stefan Spaarmann (Sachsen), Evelyn Brämer, Oliver Wendenkampf (Sachsen-Anhalt), Gerrit Krause (NRW), Barbara Schneider (Bremen), Karin Wiese, Eva Bahia (Hamburg), Martin Scheibert, Helmut Breunig (Niedersachsen), Knut Schlanert (Berlin, Brandenburg)

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier und unter

www.mobilfunk-buergerforum.de

Kontaktadresse: info@netzwerk-risiko-mobilfunk.de

 

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Presseerklärung  des "Netzwerkes Risiko Mobilfunk“
09. Oktober 2005  (Villingen-Schwenningen)

Bundesweites Mobilfunk-kritisches
Netzwerk entsteht

Gründer des seit Herbst 2004 für Baden-Württemberg tätigen Netzwerks Risiko Mobilfunk und Bürger-Vertreter aus anderen Bundesländern haben am 8.10.2005 in Villingen-Schwenningen beschlossen, das Netzwerk auch auf Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland auszudehnen.

Die Ausweitung auf ganz Deutschland ist bis zum Mai 2006 geplant.

 Für den 24.06.2006 ist ein bundesweiter „Aktionstag Mobilfunk-Kritik“ vorgesehen.

Das Netzwerk engagiert sich gegen die rasant steigende Gesamtbelastung von Mensch und Umwelt durch hochfrequente elektromagnetische Felder - welche vor allem durch Handys, Schnurlostelefone und Sendemasten verursacht werden - und den massiven Einfluß der Industrie auf eine die Risiken verharmlosende Politik.

Sein wichtigstes Ziel ist ein gesundheitsverträglicher Mobilfunk. Als konkrete Aufgaben werden gesehen: Vermittlung von Informationen und fachlich kompetenten Beratern an interessierte Bürger, Unterstützung beim Aufbau von Bürgerinitiativen sowie eine wirksame Öffentlichkeitsarbeit. Das Gesamtziel aller Aktivitäten ist ein informiertes, umweltbewusstes und demokratisches Gemeinwesen, dessen Repräsentanten die verfassungsgemäße Forderung einer industrieunabhängigen Politik sowie den Vorsorgeauftrag des Grundgesetzes wieder ernst nehmen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier und unter

www.mobilfunk-buergerforum.de

Kontaktadresse: info@netzwerk-risiko-mobilfunk.de

>Die Presseerklärung zum Download als pdf<
 

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Presseerklärung zur Gründung des "Netzwerkes Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“
am 25.September 2004 in Villingen-Schwenningen.

 

Mobilfunk Bürgerinitiativen aus Baden-Württemberg
schließen sich zusammen

Am 25.September 2004 haben sich Vertreter von Mobilfunk-kritischen Bürgerinitiativen aus ganz Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen getroffen und das Netzwerk „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ gegründet.

In Baden Württemberg gibt es nach Auskunft des neuen Netzwerkes über 100 Bürgerinitiativen, die sich kritisch mit dem Thema Mobilfunk auseinandersetzen. Das gemeinsame Ziel dieser Gruppen ist die Verringerung der Strahlenbelastung, welche von Handys, Schnurlos-Telefonen und Mobilfunk-Sendemasten ausgeht.

Diese Strahlung steht im Verdacht, für vielfältige Gesundheitsschäden verantwortlich zu sein. Diese reichen von Kopfschmerzen und ständiger Müdigkeit, über Hyperaktivität und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, bis hin zu Tumorerkrankungen. Neben den gesundheitlichen Schäden tritt nach Erfahrungen der Bürgerinitiativen auch ein Verfall der Immobilienpreise in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen ein.

Daher fordert das neu gegründete Netzwerk „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ unter anderem den sofortigen Stopp des weiteren Ausbaus von Mobilfunk-Sendeanlagen, so wie die massive Senkung der Grenzwerte und eine generelle Genehmigungspflicht für Sendeanlagen. Zur Information der Öffentlichkeit plant das Netzwerk im kommenden Jahr gemeinsame Informations- und Aktionstage in vielen Städten im Land.

Erreichen kann man das neue Netzwerk „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ im Internet unter www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de
 

Weitere Informationen zum Thema Mobilfunk finden Sie unter
www.mobilfunk-buergerforum.de

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©   Netzwerk Risiko Mobilfunk  -  31.08.2006