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Pressemitteilung des "Netzwerk Risiko Mobilfunk“ 28. März 2009Mobilfunkkritiker wollen Einfluss auf Wahlen nehmen Am 28. März 2009 trafen sich in Freudenstadt Vertreter des Netzwerk Risiko Mobilfunk aus ganz Baden-Württemberg. Angesichts mehrerer Wahlen in diesem Jahr planen die Dachvereine mit ihren ca. 300 angeschlossenen Bürgerinitiativen Veranstaltungen, zu denen sie Kandidaten der politischen Parteien zum kritischen Gespräch einladen wollen. Letztere sollen dort mit Aussagen konfrontiert werden, dass diejenigen Kandidatinnen und Kandidaten gewählt würden, die die Interessen mobilfunkkritischer Bürgerinnen und Bürger engagiert vertreten werden. Beim Netzwerktreffen wurde ausdrücklich das starke Engagement des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßt, der in einem qualifizierten Positionspapier die Gesundheitsrisiken des Mobilfunks offen legte und die millionenfache Absenkung der Grenzwerte forderte. Das seit 2006 auch bundesweit organisierte Netzwerk sieht eklatante Versäumnisse in der Umsetzung der Vorsorge durch die Verantwortlichen. Zum Download: Pressemitteilung 28.03.09 und "Schwerwiegende Gründe für die Ablehnung" |
Weitere Informationen zum Thema Mobilfunk finden
Sie unter
www.mobilfunk-buergerforum.de
www.diagnose-funk.ch
www.kompetenzinitiative.de
Informationen über den Stand des Mobilfunk Netzwerkes und über unsere Ziele finden Sie in unseren bisherigen Pressemitteilungen.
Drittes Bundesweites Treffen des
Mobilfunk-kritischen Netzwerkes
Pressemitteilung
des "Netzwerk Risiko Mobilfunk“
Am 23. Mai 2008 trafen sich in Mainz (Rheinland-Pfalz) Vertreter des „Netzwerks Risiko Mobilfunk“. Das seit 2006 bundesweit organisierte Netzwerk beherbergt Initiativen und Dachvereine aus ganz Deutschland. Bei dem Treffen wurden neben der bundesweiten Kontaktpflege und Intensivierung der Zusammenarbeit auch Vereinbarungen zu gezielter Projektarbeit mit Schwerpunktthemen getroffen.
Das bundesweite Netzwerk vereinbarte eine enge Zusammenarbeit mit der „Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.“, einer international tätigen Organisation von namhaften Wissenschaftlern, Ärzten, Technikern und Umwelt-engagierten Vereinigungen.
Teilnehmer aus sechs europäischen Staaten legten bei dem Treffen den Grundstein für die künftig internationale Arbeit des Netzwerks. Am 21. Juni 2008 findet ein weiterer „Aktionstag Risiko Mobilfunk“ im In- und Ausland statt. Weitere Informationen zum Thema unter
www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de => die Pressemitteilung als pdf
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Pressemitteilung des "Netzwerk Risiko Mobilfunk“ 16. Dezember 2007 Landesweites Treffen des Mobilfunk-kritischen Netzwerkes Am 15. Dezember 2007 trafen sich bei Freiburg Vertreter des „Netzwerk Risiko Mobilfunk“ aus ganz Baden Württemberg. Zu Gast waren auch Aktive aus benachbarten Bundesländern und dem Elsass. Das seit 2006 auch bundesweit organisierte Netzwerk beherbergt zahlreiche Initiativen und Dachvereine, die sich bei dem Treffen neben der landesweiten Kontaktpflege auch neue Ziele von Aktionen und Aufklärungsarbeit gesetzt haben. Die Teilnehmer fordern von den Verantwortlichen die ernsthafte und konsequente Führung eines vollständigen Krebsregisters. Gesprächsthemen waren auch Digital-TV und der Start von TETRA, dem so genannten digitalen Behördenfunk. In Großbritannien zeigen sich bereits schwerwiegende Gesundheitsschäden durch TETRA. Weitere Informationen zum Thema unter www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de |
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Pressemitteilung des "Netzwerk Risiko Mobilfunk“ 24.April 2007 Zweites Bundesweites Treffen des Mobilfunk-kritischen Netzwerkes Am 21. April 2007 trafen sich in Thüringen Vertreter des „Netzwerk Risiko Mobilfunk“. Das seit 2006 bundesweit organisierte Netzwerk beherbergt Initiativen und Dachvereine aus ganz Deutschland, die sich bei dem Treffen neben der bundesweiten Kontaktpflege auch neue Ziele von Aktionen und Aufklärungsarbeit gesetzt haben. Am 23. Juni 2007 findet ein weiterer bundesweiter „Aktionstag Risiko Mobilfunk“ statt - siehe nachfolgend. Weitere Informationen zum Thema unter www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de |
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Pressemitteilung des "Netzwerk Risiko Mobilfunk“ 11.April 2007 Bundesweiter Mobilfunk-Aktionstag am 23. Juni 2007gemeinsam mit den BUND-Landesverbänden Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Sachsen-Anhalt |
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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, Das bundesweite „Netzwerk Risiko Mobilfunk“ und fünf BUND Landesverbände rufen für Samstag, den 23.06.2007 zu mobilfunk-kritischen Aktionen in möglichst vielen Orten in Deutschland und in den Nachbarländern auf. Informationen zum Netzwerk finden Sie unter www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de Dort, wo der 23. Juni terminlich ungünstig ist, können die Aktionen auch in der Woche davor oder danach stattfinden. Mit der Gleichzeitigkeit von Aktionen an vielen Orten haben wir eine gute Möglichkeit, in besonderer Weise auf die Risiken des Mobilfunks aufmerksam zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, bitten wir möglichst viele Initiativen und interessierte Einzelpersonen, sich an dem Aktionstag zu beteiligen. Welche Aktionen an den verschiedenen Orten durchgeführt werden, entscheiden die einzelnen Gruppen oder Personen vor Ort selbst je nach Situation. Hier einige Beispiele für mögliche Aktionen:
Anregungen für Aktionen finden Sie auch auf unserer Homepage - bei den Berichten vom letzten Jahr. Eine gute Möglichkeit, viel Aufmerksamkeit z.B. bei Infoständen zu bekommen, ist das Verteilen von bedruckten Gasluftballonen. Luftballone mit dem Aufdruck „Risiko Mobilfunk!“ können per eMail unter mobilfunk.rv@web.de bestellt werden. (Preis: 35 Euro für 250 Ballone inklusive Abbindefäden und Versand / Gas muss selbst beschafft werden). Die Bestellungen müssen bis spätestens 15.05.2007 vorliegen, um die Ballone rechtzeitig bedrucken und versenden zu können. Alle Aktionen sollten möglichst in der Presse angekündigt werden, um so eine größere Aufmerksamkeit zu erreichen. Um einen Überblick über die Aktionen zu erhalten, bitten wir alle um eine kurze Info (Wer macht wann was?) per eMail an groschupp@mobilfunk-buergerforum.de oder per eFax an 012120 - 248 703. Wir wünschen allen einen erfolgreichen Aktionstag und hoffen auf eine rege Teilnahme. Für das „Netzwerk Risiko Mobilfunk“ Jürgen Groschupp, Michael Martin, Angelika Gremlich-Doblies, Dr. Klaus Dold, Dr. Volker Schorpp, Wolfgang Blüher (MF-Netzwerk Baden-Württemberg), Erich Ammann, Renate Marek, Dr. Cornelia Waldmann-Selsam, Hans Schreiner, Hans Schütz, Ulrich Weiner, Joachim Weise, Werner Funk (Bayern), Prof. Dr. Karl Richter (Bündnis der MF Initiativen des Saarlands), Friedrich Spiegel (RLP), Klaus Böckner, (MF Landesverband Hessen), Bernd Schreiner (MF Landesverband Thüringen), Evelyn Brämer (Sachsen-Anhalt), Gerrit Krause (NRW), Barbara Schneider (Bremen), Eva Bahia (Hamburg), Martin Scheibert, Andreas Meyer, Georg Hehemann, Helmut Breunig (Niedersachsen), Knut Schlanert (Berlin, Brandenburg), Dr. Lebrecht von Klitzing, Susanne Günther (Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern), Pesché Jeannot (Luxemburg), Dr. Claus Scheingraber (Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V.), Prof. Dr. Dr. Klaus Buchner (ödp); Elisabeth Henschel, Dr. Birgit Stöcker (Verein für Elektrosensible und allg. Umwelterkrankte e.V. / Bundesverband Elektrosmog e.V.), Rita Rottenwallner, Stephanie Weigel (Tollwood München) Für die BUND-Landesverbände Helga Krause (Bund Naturschutz in Bayern e. V.), Friedbert Lohner (BUND Hessen und Rheinland-Pfalz), Dr. Stefan Spaarmann (BUND Sachsen), Oliver Wendenkampf (BUND Sachsen-Anhalt) |
| Presseerklärung
des "Netzwerk Risiko Mobilfunk“ |
Bamberger Mobilfunk-Erklärung 2006Teilnehmer aus fast allen deutschen Bundesländern, Beobachter aus Nachbarländern und Vertreter mobilfunkkritischer Vereinigungen und Organisationen haben sich am 19./20. Mai 2006 in Bamberg getroffen, um ein Netzwerk Risiko Mobilfunk für ganz Deutschland zu gründen. Es versteht sich als Interessen- und Schutzgemeinschaft, die der Bündelung und Stärkung mobilfunkkritischer Kräfte insbesondere mit folgenden Zielen dienen will:
Als erste Gemeinschaftsaktion ist in Deutschland und einigen europäischen Nachbarländern am 24. Juni 2006 ein Aktionstag ‚Risiko Mobilfunk’ geplant. Weitere Informationen dazu und zum Netzwerk Risiko Mobilfunk allgemein unter www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de Die Unterzeichner wenden sich mit dieser Erklärung in gemeinsamer Kritik zugleich gegen die fatalen Folgen problematischer Verflechtungen von politischer und industrieller Macht:
Alle Teilnehmer bejahen ausdrücklich Kommunikationstechniken, soweit sie den Nachweis ihrer Verträglichkeit für Mensch und Umwelt erbringen. Die gegenwärtige Mobilfunkentwicklung ist davon weiter entfernt denn je. Unterzeichner der Erklärung vom 20. Mai 2006 Baden-Württemberg Bayern Saarland Rheinland-Pfalz Hessen Thüringen Sachsen Sachsen-Anhalt und
BUND NRW Hamburg Niedersachsen Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern Luxemburg Frankreich Arbeitskreis Elektro-Biologie e.V. h.e.s.e.-project IGUMED ödp Verein für Elektrosensible und allg.
Umwelterkrankte e.V. / Bundesverband Elektrosmog e.V. Bundesarbeitskreis Gesundheit des BUND e.V. Weitere
Informationen zum Aktionstag finden Sie
hier und unter |
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Information des "Netzwerk Risiko Mobilfunk“ |
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5. September 2006 von 12.00-17.00 Inzwischen liegt das vierte Jahresgutachten zur Umsetzung der freiwilligen Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber vom Jahr 2001 vor. Auch erste Ergebnisse des deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm können genannt werden. Zeit für eine kritische grüne Bilanz. Wir wollen im Fachgespräch mit relevanten Akteuren der Mobilfunk-Debatte die gesundheitlichen Auswirkungen, die Möglichkeiten der Strahlenminimierung und die Frage der Bürgerbeteiligung diskutieren. Sind die unterschiedlichen Interessen innerhalb der Bevölkerung in einen Ausgleich zu bringen? Reicht eine Grenzwertpolitik aus oder brauchen wir zusätzliche Vorsorgemaßnahmen? Brauchen Kinder und Jugendliche, die zu den Viel-Nutzern gehören, besondere Schutzmaßnahmen? Welche Erfolge zeitigt die Selbstverpflichtung der Mobilfunkbetreiber? Warum ist die Bürgerbeteiligung nach wie vor unzureichend und kann sie verbessert werden? Vor dem Hintergrund des Standes von Wissenschaft und Forschung, aber auch unter Beachtung der Hinweise die uns Betroffene liefern, wollen wir eine sachbezogene vorwärtsweisende Debatte führen. Zu Wort kommen werden VertreterInnen von Mobilfunkunternehmen, Behörden, Wissenschaft und kritischen Medizinern. Zu dieser Veranstaltung möchten wir Sie ganz herzlich einladen. Programm 12.00 Einführung Panel I – Gesundheitliche Auswirkungen
12.25 Mediziner vor Ort berichten 12.35 Das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm 12.45 Diskussion Moderation: Dr. Harald Terpe MdB, Obmann im Ausschuss für Gesundheit Panel II – Möglichkeiten
der Strahlenminimierung 13.40 Erkenntnisse der Baubiologie 13.50 Strahlenminimierung aus Sicht der Betreiber Moderation: Peter Hettlich MdB, baupolitischer Sprecher 14.45 Kaffeepause Panel III - Bürgerbeteiligung 15.15 Jahresgutachten 2005 zur Umsetzung der
Selbstverpflichtung 15.25 Bürgerbeteiligung aus Sicht der Bürger 15.35 Sicht der Betreiber 15.45 Die Selbstverpflichtung aus kommunaler Sicht 15:55 Diskussion Moderation: Sylvia Kotting-Uhl MdB 16:40 Zusammenfassung und Ausblick 17:00 Ende Die Fachgespräch findet statt am 5. September 2006, von 12.00-17.00 Uhr im Paul-Löbe-Haus, Raum E 600, Konrad-Adenauer-Str. 1, 10557 Berlin
Kontaktadresse:
info@netzwerk-risiko-mobilfunk.de |
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Presseerklärung des "Netzwerk Risiko Mobilfunk“ |
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Bundesweites
Mobilfunk-kritisches
Wir haben
uns entschlossen, ein bundesweites Mobilfunk-kritisches Netzwerk
aufzubauen.
Ziel des
Netzwerkes ist es, den Informationsaustausch unter
den bestehenden Initiativen zu verbessern, den Aufbau neuer
Initiativen zu fördern und die Voraussetzungen für überregionales
Handeln zu schaffen. Damit
wollen wir einen Beitrag zur Stärkung der Mobilfunk-kritischen
Bewegung in Deutschland leisten.
Als erste Schritte organisieren wir ein
Treffen von Mobilfunk-kritischen Vertretern aus allen Bundesländern im
Mai 2006 und rufen zum ersten bundesweiten Aktionstag "Risiko
Mobilfunk" am 24.Juni 2006 auf.
Auf der Homepage des Netzwerkes
www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de befindet
sich, neben weiteren Informationen zum Netzwerk, eine Übersicht mit
den Ansprechpartnern es Netzwerkes in den einzelnen Bundesländern.
Wir landen alle
Mobilfunk-kritischen Initiativen dazu ein, sich bei den
Ansprechpartnern in den jeweiligen Bundesländern zu melden. Die
Ansprechpartner stehen für Fragen zur Verfügung und
werden die Vernetzung in den einzelnen Bundesländern koordinieren.
Wir würden uns freuen, wenn sich
aus den Bundesländern, in denen es derzeit noch keine Ansprechpartner
gibt, interessierte Personen zur Verfügung stellen würden.
Ebenso bitten wir
alle Organisationen, die an einer Zusammenarbeit mit dem Netzwerk
interessiert sind, Kontakt mit uns aufzunehmen.
05.01.2006
Jürgen Groschupp, Michael
Martin, Angelika Gremlich-Doblies, Dr.Klaus Dold, Wolfgang Blüher
(MF-Netzwerk Baden-Württemberg), Erich Ammann, Renate Marek, Dr.Claus
Scheingraber, Joachim Weise (Bayern), Prof.Dr.Karl Richter (Bündnis
der MF Initiativen des Saarlands), Friedrich Spiegel (MF Landesverband
RLP), Klaus Böckner (MF Landesverband Hessen), Bernd Schreiner (MF
Landesverband Thüringen), Dr.Stefan Spaarmann (Sachsen), Evelyn Brämer,
Oliver Wendenkampf (Sachsen-Anhalt), Gerrit Krause (NRW), Barbara
Schneider (Bremen), Karin Wiese, Eva Bahia (Hamburg), Martin Scheibert, Helmut
Breunig (Niedersachsen), Knut Schlanert (Berlin, Brandenburg)
Weitere
Informationen zum Thema finden Sie hier und unter |
| Presseerklärung
des "Netzwerk Risiko Mobilfunk“ |
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Bundesweites
Mobilfunk-kritisches Gründer des seit Herbst 2004 für Baden-Württemberg tätigen Netzwerks Risiko Mobilfunk und Bürger-Vertreter aus anderen Bundesländern haben am 8.10.2005 in Villingen-Schwenningen beschlossen, das Netzwerk auch auf Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland auszudehnen. Die
Ausweitung auf ganz Deutschland ist bis zum Mai 2006 geplant. Das Netzwerk engagiert sich gegen die rasant steigende Gesamtbelastung von Mensch und Umwelt durch hochfrequente elektromagnetische Felder - welche vor allem durch Handys, Schnurlostelefone und Sendemasten verursacht werden - und den massiven Einfluß der Industrie auf eine die Risiken verharmlosende Politik. Sein wichtigstes Ziel ist ein gesundheitsverträglicher Mobilfunk. Als konkrete Aufgaben werden gesehen: Vermittlung von Informationen und fachlich kompetenten Beratern an interessierte Bürger, Unterstützung beim Aufbau von Bürgerinitiativen sowie eine wirksame Öffentlichkeitsarbeit. Das Gesamtziel aller Aktivitäten ist ein informiertes, umweltbewusstes und demokratisches Gemeinwesen, dessen Repräsentanten die verfassungsgemäße Forderung einer industrieunabhängigen Politik sowie den Vorsorgeauftrag des Grundgesetzes wieder ernst nehmen. Weitere
Informationen zum Thema finden Sie hier und unter |
Presseerklärung zur
Gründung des "Netzwerk Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ |
Mobilfunk
Bürgerinitiativen aus Baden-Württemberg Am 25.September 2004 haben sich Vertreter von Mobilfunk-kritischen Bürgerinitiativen aus ganz Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen getroffen und das Netzwerk „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ gegründet. In Baden Württemberg gibt es nach Auskunft des neuen Netzwerkes über 100 Bürgerinitiativen, die sich kritisch mit dem Thema Mobilfunk auseinandersetzen. Das gemeinsame Ziel dieser Gruppen ist die Verringerung der Strahlenbelastung, welche von Handys, Schnurlos-Telefonen und Mobilfunk-Sendemasten ausgeht. Diese Strahlung steht im Verdacht, für vielfältige Gesundheitsschäden verantwortlich zu sein. Diese reichen von Kopfschmerzen und ständiger Müdigkeit, über Hyperaktivität und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, bis hin zu Tumorerkrankungen. Neben den gesundheitlichen Schäden tritt nach Erfahrungen der Bürgerinitiativen auch ein Verfall der Immobilienpreise in der Nähe von Mobilfunk-Sendeanlagen ein. Daher fordert das neu gegründete Netzwerk „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ unter anderem den sofortigen Stopp des weiteren Ausbaus von Mobilfunk-Sendeanlagen, so wie die massive Senkung der Grenzwerte und eine generelle Genehmigungspflicht für Sendeanlagen. Zur Information der Öffentlichkeit plant das Netzwerk im kommenden Jahr gemeinsame Informations- und Aktionstage in vielen Städten im Land. Erreichen kann man
das neue Netzwerk „Risiko Mobilfunk Baden-Württemberg“ im Internet
unter
www.netzwerk-risiko-mobilfunk.de |
Weitere Informationen zum Thema Mobilfunk finden
Sie unter
www.mobilfunk-buergerforum.de
www.diagnose-funk.ch
www.kompetenzinitiative.de
© Netzwerk Risiko Mobilfunk - 2006, 2009